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Trinken: Ein Liter Wasser pro Tauchgang sollte es sein


Dehydrierung macht nicht nur Kopfschmerzen, Krämpfe und sorgt für ein Hundsmiserabel-Gefühl, sondern sie erhöht das Risiko für eine Dekompressionserkrankung. Im Dive4Life gibt’s deshalb für alle Taucher kostenfreies Trinkwasser. Einfach am Wasserspender in einen eigenen Becher oder eine im Tauchturm gekaufte Emaille-Tasse füllen, trinken. Denn: Wer als Taucher im Wasser ist, sollte sichergehen, dass auch genug Wasser im Taucher ist.

 

Wasser ist des Tauchers Element. Wenn da nicht ein paar Einschränkungen wären: In Regenform von oben sollte es doch bitteschön nicht auf die Neoprengewandeten treffen. Und dargereicht in Bechern, die wahlweise von eifrigen Tauchguides oder Buddys sowohl vor als auch nach jedem Tauchgang regelrecht aufgedrängt werden, ist es auch nicht sonderlich beliebt. Dabei wollen die Helfer nur das Beste für den Taucher. Ehrlich.

Das erinnert dann zwar an Sonntagsbesuche bei Oma, als man den gekochten Kohlrabi unauffällig an den Tellerrand zu schieben versuchte, um sich stattdessen die Bratkartoffeln einzuverleiben. Natürlich bemerkte Oma das und guckte streng. Gute Tauchguides haben eine ähnliche Taktik: Sie bleiben einfach neben einem Taucher stehen, und nötigen diesen mit freundlichem, aber doch recht gouvernantenhaftem Blick, das Wasser nun bitte auch zu trinken. Sofort. Ohne Widerrede. Dann lächeln sie zufrieden: Wieder einen vor Dehydrierung bewahrt.

Mit Flüssigkeit einer Dekompressionserkrankung vorbeugen

Zum Mittagessen ein bisschen am Glas zu nippen oder sich auf den morgendlichen Kaffee zu berufen, reicht für Taucher nicht. Faustregel: Ein Liter Wasser pro Tauchgang sollte es schon sein. Wer vor und nach einem Tauchgang also jeweils einen halben Liter trinkt, ist gut versorgt – je nach Klimazone. In den Tropen schwitzt man allein beim Anrödeln mehr als beim herbstlichen Training am See. Die Luft in den Pressluftflaschen ist trocken – das gleicht der Körper aus. Allein dadurch, dass ein Taucher atmet, verliert er also Wasser. Wer zu wenig trinkt – die Rede ist hier nicht vom Dekobier oder den Cocktails im All-Inclusive-Hotel –, bei dem steigt das Risiko einer Dekompressionserkrankung; das Blut wird dickflüssig wie ein Erbseneintopf.

Dehydrierung – auch: Dehydration oder Dehydratation – äußert sich in Kopfschmerzen oder Schwindel, Müdigkeit, Krämpfen. Kurz: Der Taucher fühlt sich hundsmiserabel. Dabei könnte er dem ganzen Elend so einfach entkommen, indem er einfach auf die Oma – in diesem Falle der Tauchguide – hört und zu sich nimmt, was kredenzt wird. Und zwar zusätzlich zum normalen Tages-Trinkprogramm.

Wasserspender im Dive4Life: Ein Becher für die Umwelt

Im Dive4Life gibt’s am Wasserspender kostenfreies Trinkwasser für alle Taucher. Die helfen damit nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt: Einfach einen eigenen Becher mitbringen oder für nur 2,50 Euro eine der schicken Emaille-Tassen kaufen und ohne Plastikmüll für Wassernachschub sorgen.

Wer sich nicht sicher ist, ob er im Tauchurlaub genug trinkt, dem sei eine Weisheit ans Herz gelegt: „If you can see or smell it, you didn’t drink enough“, sagte einmal eine Niederländerin auf Curaçao. Der persönliche Wasserhaushalt ist also ganz einfach zu kontrollieren. Zumindest für alle Nicht-in-den-Anzug-Pullerer…                      cku

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