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Das Team von Dive4Life: Sebastian


Mehr als 30 Jahre Taucherfahrung, ein Abschluss der Sporthochschule und ein Luftverbrauch wie ein Apnoe-Spezialist: Sebastian ist der Mann für alle Fälle und gehört seit Februar 2020 zum Team des Dive4Life. Der Tauchlehrer-Ausbilder hat nicht nur ein Blubber-Diplom, sondern grundsätzlich gute Laune.

Dieser Mann ist offizieller Diplom-Blubberer: Sebastian nennt nämlich einen Abschluss von der Sporthochschule Köln sein Eigen. Schon als Student war er so clever, Hobby und Berufswunsch zu verbinden und wählte Tauchen als Praxisschwerpunkt seines Sportökonomie-Studiums. Im Dive4Life-Team sorgt er seit Februar 2020 als zukünftiger Geschäftsführer unter und über Wasser für gute Zahlen und gleichfalls gute Laune. Dass er sich mit beidem auskennt, beweist der Familienvater seit nunmehr 16 Jahren mit der Kölner Tauchmarke „BlueMarlin” am Fühlinger See und einer Filiale in der Kölner Innenstadt.

Er taucht mit Tanks in Kölschglas-Größe

Das Dive4Life war schon immer der Heimatpool von Sebastian, den Taucherfreunde als Halb-Pedanten beschreiben, was seine Ausrüstung angeht. Bei Sebastian ist das nämlich so: Vor dem Tauchgang legt der begeisterte Hobby-Handwerker sehr viel Wert auf eine äußerst akribisch zusammengestellte Tauchausrüstung. Stellt hier noch ein Häkchen nach, zupft an Schlauchbefestigungen herum oder dreht da noch ein Gewinde einen Viertelmillimeter ein, bevor es ins Wasser geht. Doch dann, nach dem Tauchgang mit diesem äußerst akkurat zurechtgedengelten Equipment, da soll, so heißt es, die Akribie gelegentlich unten bleiben und Sebastian es beim Auseinanderbauen ein wenig, ähh, nennen wir es kölscher, handhaben. Munkelt man. Er selbst schweigt lieber dazu, grinst allerdings vielsagend.

Im Wasser ist Sebastian übrigens an seiner Flaschen-Konstellation zu erkennen: Der große Junge taucht besonders gerne mit Tanks in Kölschglas-Größe. Mit einer Siebener- oder Achter-Flasche fühlt er sich frei und beweglich. Sagt er selbst.

Ansonsten ist er in puncto taucherischer Vorlieben nicht sonderlich wählerisch: „Ich springe überall ins Wasser. Ins Meer, ins Kaltwasser, in den See.“ Lieblingsspot sind die Brothers in Ägypten. Neben dem Fühli, dem er „im Sommer ein Meeres-Feeling“ attestiert, und dem Dive4Life, versteht sich. Vor allem das Dive4Life in Siegburg passt damit besonders gut ins Logbook-Schema des Tauchlehrer-Ausbilders mit Blubber-Diplom: „Ich mag es tiefblau, da, wo nicht so viele bunte Fische sind.“ Na bitte. Da ist er hier doch genau richtig. cku

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