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Das Team von Dive4Life: Monique und Markus


Monique und Markus gehören seit 2017 zum Dive4Life-Team und sind besonders häufig in der Werkstatt anzutreffen. Millimeterarbeit an Reglern und Jackets im stillen Kämmerlein mögen beide – wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. „Wintertyp“ Markus, weil es in der Werkstatt kühl und ruhig ist. Und Monique, weil sie dort viel Zeit hat, sich Kreatives fürs Tauchcenter auszudenken.

 

Wer Markus sucht, sollte am besten ganz unten schauen. Die Chance ist groß, dass er am Grund des Tauchbeckens herumdümpelt und dort seine Sidemount-Ausrüstung ausführt. Für den gelernten Fitnessfachwirt beginnt der eigentliche Spaß beim Tauchen nämlich normalerweise erst „jenseits der 40 Meter“. Hätte er des Chefs Erlaubnis, das Dive4Life unauffällig mit den Fingernägeln millimeterweise tiefer zu kratzen – er gehörte definitiv zum freiwilligen Grabungsteam. Als eher zurückhaltender Vertreter der Dive4Life-Tauchlehrer-Fraktion mag Markus es ruhig, was aber keinesfalls mit Grummeligkeit verwechselt werden sollte. Die unglaubliche Gelassenheit des lebenden Paradebeispiels des Sprichworts „stille Wasser sind tief“ kommt nämlich seinen Tauchschülern zugute: Markus ist mindestens genauso geduldig wie ruhig. Ganz entspannt also. Weil der Mann vom Bodensee das Wasser im 26 Grad muckelig-warmen Tauchturm als selbsterklärter „eher so der Winter-Typ“ für arg gut geheizt hält, ist er häufig in der Werkstatt anzutreffen. Zum Abkühlen, sozusagen. Dort revidiert er mit Begeisterung Regler und Jackets und träumt sich fort ins Sauerland. Zu seinem Lieblingstauchspot in Nordrhein-Westfalen: ins geflutete Bergwerk Nuttlar.

 

Monique sorgt für die Teamaufstellung mit Bade-Enten

 

Die Ruhe in der Werkstatt teilt Markus dabei häufig mit Tauchlehrerkollegin Monique. Gemeinsam schweigen sie dann über Revisionen – wobei Monique dabei statt über Sidemount-Konfigurationen lieber über Kreatives sinniert. So kamen schon diverse bunt-lustige Aktionen für das Team zustande: Monique sorgte zum Beispiel für eine Familienaufstellung der besonderen Art, indem sie den Kollegen Gummi-Bade-Enten zuordnete und die Kollektion für alle sichtbar im Eingangsbereich platzierte. Tauchlehrerin ist die frühere Leistungsschwimmerin erst seit 2018 – und damit die „Frischste“ im Team. Monique liebt es, gerade jene Tauchschüler mit einem breiten Grinsen aus dem Wasser kommen zu sehen, die sich anfangs etwas ängstlich gaben.  Beim Schnuppertauchen die Zögerlichen an die Hand zu nehmen und zu sicheren Tauchern zu machen, ist genau ihr Ding. Theorie, Praxis – Monique erklärt alles geduldig und das Ganze bei Bedarf auch mehrdimensional: Die ausgebildete Technische Zeichnerin im Maschinenbau kann nämlich blitzschnell das Innenleben einer ersten Stufe mit Bleistift auf Papier bringen und am selbstgezeichneten Modell die Funktionsweise erklären.   cku

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