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Das Team von Dive4Life: Georg


Georg ist mit sämtlichen Meerestieren dieser Welt per „Du“. Seit mehr als  30 Jahren fotografiert er unter Wasser und nennt ein gigantisches Archiv sein eigen. Praktischerweise ist der Seacam-Vertreter auch Dive4-Life-Clubbeauftragter. Als solcher plant er Clubreisen, organisiert das Clubtraining im Tauchcenter und schleppt kiloweise UW-Kameraausrüstung durch die Gegend.

 

Jeder Club, der etwas auf sich hält, hat einen Türsteher. Im Dive4Life ist das Georg. Langjähriges Mitglied und zuständig für Indoor-Training und Reisen. Unter dem Decknamen „Schorsch“ kümmert er sich um den Tauchclub, und öffnet Unterwasserfreunden damit die Tür zu perfekter Tarierung, zu taucherischen Höchstleistungen und vor allem: zu wunderbaren Tauchzielen. Zu erkennen ist Schorsch im Tauchcenter Dive4Live am besten daran, dass er mit glücklichem Grinsen Seacam-Fotoausrüstung im Wert eines gut ausgestatteten Kleinwagens durch die Gegend trägt und Kunden berät. Die dann meist mit mindestens ebenso glücklichem Grinsen nach dem Probetauchen im 20-Meter-Becken selbiges mit neuer Ausrüstung verlassen.

 

Schorsch selbst beschreibt sich als „Begeisterer und Verführer“ für den Tauchsport und die UW-Fotografie und hat längst seinen Vier-Frauen-Haushalt – drei Töchter und die Ehefrau – mit seiner Leidenschaft angesteckt. Die Kinder lernten allesamt im Siegburger Tauchcenter Dive4Life das Blubbern, und auch sonst nehmen sie sich den Vater als Vorbild und investieren jeden Taschengeld-Cent in Unterwasser-Fotoausrüstung. Das hat Schorsch sehr geschickt gelöst: „Man muss Kinder nur ans Unterwasser-Fotografieren bringen, dann haben sie kein Geld für Drogen.“

 

Heimliche Leidenschaft für Falterfischfotos

 

Der Seacam-Vertreter mit Kompetenzzentrenim Dive4Life und in Seelscheid gibt mit Vorliebe – wie beim Clubtraining – professionelle Tipps vom Beckenrand, bei Tauchern als „Supervision von der Oberfläche“ bekannt. Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Wasserscheu ist der promovierte Biologe mit Süßwasser-Doktorarbeit nicht. Er bevorzugt jedoch mittlerweile die salzige Variante: Bei weltweiten Club- und Workshop-Reisen fotografiert er mit großer Freude Falterfische. Klammheimlich. Denn die Damen zuhause haben ihm aufgrund eines gigantisch großen Falterfisch-Fotoarchivs bereits ein Falterfisch-Fotografierverbot erteilt. Ihnen zeigt er stattdessen Bilder von Mantas, „höchstgradig intelligenten Tieren“. Oder von Krebsen, Delfinen, Haien. Nacktschnecken indes weigert er sich zu fotografieren: „Laaaaangweilig“, findet Dr. Schorsch die.

 

Tipps vom Profi gibt’s im Dive4Life-Club, bei den Unterwasser-Fototagen, die er immer im Juni im Tauchcenter anbietet, und bei den Dive4-Life-Clubreisen. Dann zeigt Dr. Schorsch sicher auch ein paar seiner fabulösen Falterfisch-Fotos – aus dem Archiv, versteht sich.                                                                                                                        cku

 

Infos: www.uwf.de

 

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