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Das Team von Dive4Life: Amelie


Amelie hat es von Südfrankreich nach Siegburg verschlagen; des Vaters berufsbedingte Umzüge waren der Grund. Nun ist sie als neue Auszubildende im Indoor-Tauchcenter angekommen, hat mit der Winterjacke auch ihre Schüchternheit abgelegt und freut sich nicht nur über einen muckelig-warmen Arbeitsplatz, sondern vor allem über gut gelaunte Kunden und Kollegen.

Amelie setzt Maßstäbe im Indoor-Tauchcenter Dive4Life. Und das ist wörtlich zu nehmen. „Man erkennt mich daran, dass ich hier die Größte bin“, sagt die Auszubildende zur Sport- und Fitnesskauffrau. Mit ihren 1,80 Meter überragt sie Ausbilderin Sahra um Kopfeslänge und zieht lässig Ordner aus Regalhöhen, für die sonst eine Klappleiter herbeigeschleppt wird. Da staunt die Chefin, nimmt die Hilfe von oben aber gerne an.

Als Amelie zum ersten Mal das Tauchcenter Dive4Life betrat, dachte sie übrigens nicht im Traum daran, dass dort ihr späterer Ausbildungsplatz sein würde. Das Kennenlernen ist nämlich schon einige Jahre her. Damals absolvierte Amelie samt Bruder und Tante bei Tauchlehrerin Sahra ein Schnuppertauchen. Aufregend sei das gewesen. Und beeindruckend. „Diese Ruhe unter Wasser…!“, schwärmt Amelie noch heute. Als dann die Azubi-Stelle zur Sport- und Fitnesskauffrau ausgeschrieben war, bewarb sie sich. Denn für die Abiturientin mit Hang zu Feldhockey, Tennis und Pferden war klar: Es muss was Sportliches sein. Nach zwei Probetagen stand fest: Amelie und das Dive4Life – das passt. Seitdem freut sie sich täglich über „super nette Kollegen und super nette Kunden“. Sagt sie selbst.

Lässig mit den Kunden plaudern

Zugegeben, manchmal sei der neue Arbeitsplatz mit seinen an Südfrankreich erinnernde Innentemperaturen „etwas warm“. Aber darüber sieht die Siegburgerin gerne hinweg und trägt nun eben im Winter Polohemd statt Strickpulli, wenn sie über Exceltabellen sitzt, Kunden eincheckt oder Tauchkisten packt. Dass sie dabei lässig mit allen Besuchern plaudert, als gehörte Smalltalk zu ihren einfachsten Übungen, findet Amelie  selbst höchst verwunderlich. „Ich war ein sehr schüchternes Kind und hatte immer etwas Schiss vor Leuten“, sagt sie. Kaum im Dive4Life angekommen, fiel mit der dicken Jacke und der Freundlichkeit der Taucher allerdings die Schüchternheit. Weil alle so nett waren und sind. Taucher wie Kollegen. Sagt Amelie. Man merke eben, dass die Kunden in der Freizeit da sind und zum Spaß tauchen: „Die kommen rein, sind fröhlich, machen Späßchen.“ Keine Frage, dass ihr Umfeld und Betriebsklima prima gefallen: „Etwas Besseres kann man sich gar nicht vorstellen.“  cku

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