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Atemlos mit Bedacht: Apnoe-Training für Atemakrobaten


Natürlich können Freitaucher auch in der heimischen Badewanne üben, möglichst lange und entspannt die Luft anzuhalten. Allerdings ist die Sache mit dem perfekten Flossenschlag und der Tiefe dort äußerst schwierig. Dagegen bietet das Tauchcenter Dive4Life mit einer Beckentiefe von 20 Metern und 26 Grad Wassertemperatur ideale Bedingungen fürs Apnoe-Training.

 

Einfach mal die Luft anhalten! Was sich der eine oder andere Taucher von seiner Schwiegermutter oder dem dauerplappernden Kollegen im Großraumbüro gelegentlich heimlich wünscht, wird im Tauchcenter Dive4Life zur einfachsten Übung. Denn in Siegburg haben Apnoe-Taucher nicht nur beste Trainingsbedingungen, sondern auch ihre Ruhe. Als einziges öffentliches Indoor-Tauchcenter in Deutschland beweist das Dive4Life bei muckeligen 26 Grad Wassertemperatur auch wahre Größe: 20 Meter tief. Kristallklares Wasser. Abstiegsseil und Boje. Freie Bahn für Atemakrobaten! Wer nun vor Begeisterung Schnappatmung bekommt, dem sei das auch erlaubt. Die Bedingungen im Tauchcenter Dive4Life sind für Apnoe-Fans wirklich traumhaft und im besten Sinne atemberaubend.

Atemlos mit Bedacht

Allerdings sollte der Apnoe-Beginner das Hyperventilieren am Beckenrand lieber unterlassen, von wegen Flachwasser-Blackout und so. Nun mag empörtes Geraune durch die geneigte Leserschaft gehen: Wie jetzt, Flachwasser? Gerade hieß es doch noch, das Becken sei 20 Meter tief? Ruhig, Taucher! Das ist es auch. Wer aber auf 20 Meter war und vorher untrainiert fröhlich herumhyperventiliert hat, den könnte beim Auftauchen eine kurze Ohnmacht ereilen – der Flachwasser-Blackout. Deshalb gilt fürs Apnoe-Training auch bei uns: nur mit Freitaucher-Brevet oder als Kursteilnehmer ins Wasser. Und vor allem: Niemals alleine die Luft anhalten, selbst dann nicht, wenn man vorhat, „nur“ statisch am Beckenrand zu hängen. Die eigenen Luftanhalte-Grenzen zeigt man sich im Buddyteam auf: atemlos mit Bedacht.

Nicht nur die Wassertiefe des Dive4Life ist ideal für Freitaucher, sondern auch das Drumherum. Das Wasser ist konstante 26 Grad warm: perfekt, um eben auch bei statischen Übungen, bei denen man lässig an der Oberfläche rumhängt, nicht zu frieren. Abstiegsseile helfen bei Übungen im kristallklaren Wasser und geben Sicherheit. Wer Im-Wasser-Luftanhalten noch nicht als Sportart getestet hat, kann sich mit den erfahrenen Apnoe-Trainern im Tauchcenter Dive4Life langsam an den Trendsport herantasten. Eine Übersicht zu den Kursen gibt es hier (https://dive4life.de/freediver/).

Ach nö, der Sport heißt nicht Apnö

Diese Stille unter Wasser – unglaublich. Am Beckenrand oder beim Pausenkaffee kann man im Dive4Life hingegen munter über Luftanhalte-Zeiten plaudern. Und dabei erfahren, dass Freitauchen erstaunlicherweise tatsächlich auch Freitauchen ausgesprochen wird (oha!), das Wort Apnoe aber aus dem Griechischen stammt und Apno-e gesprochen wird. Nicht Apnö.

Das Tolle am Freediving: Es bringt schnelle Erfolge. Schon im Anfängerkurs schaffen es fast alle Teilnehmer, ihre Atemlos-Zeiten am Ende eines Tages zu verdoppeln und unter Wasser scheinbar endlos die Luft anzuhalten. Wenn das doch auch die Schwiegermutter könnte!                                                                                                                              cku

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